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Gewalt – Der “Missbrauch eines Narzissten” führte in die Armut


Bei den Ämtern hat es geheißen, dass noch so viele Fragen rund um die Scheidung offen sind, die erst geklärt werden müssen. Ich habe mich an so viele Vereine gewandt, die mit ähnlichen Fällen wie mir zu tun haben, habe immer wieder Unterlagen eingereicht, habe wochenlang gewartet und dann kann trotzdem nichts raus. Ich war alleine, es war Winter, ich hatte echt Stress, war fix und fertig, verzweifelt, emotional am Ende. Das Jugendamt hatte mir ja gesagt, wenn ich keinen Wohnplatz finde, wenn ich obdachlos werde, nehmen sie mir die Kinder weg und bringen sie unter. Ich habe so viel probiert, mehr konnte ich eigentlich nicht mehr tun. Und dann habe ich zufällig im Internet von der Existenzsicherung der Volkshilfe gelesen, und die haben mich unbürokratisch unterstützt. Es war für mich wirklich wie ein Wunder – einfach unglaublich.

Das, was die Ukrainerin Kateryna Paliyenko erzählt, hat nichts mit dem Krieg in ihrem Herkunftsland zu tun. Sie kam als Au-pair nach Österreich, studierte Kunst, lernte bald ihren heutigen Ex-Mann, einen Pakistani, kennen und heiratete 2010. Dann kamen die Kinder: Zair, heute elf Jahre alt, der sechsjährige Ismail, er startet im Herbst mit der Schule, und Karolina, noch zwei, im Juni dann drei Jahre alt. Ihr Leben änderte sich radikal durch einen gewalttätigen Partner.

Mein Mann war leider nicht der Traummann, wir haben viel Schlimmes erlebt: verschiedene Verbote, Gewalt, eigentlich Tyrannei. Vieles, das es in einer schönen Familiensituation nicht gibt. Studieren konnte ich mit den Kindern vergessen. Bei meiner Ausbildung hat er mich nie unterstützt, das hat er abgelehnt. Ich war alleine, niemand hat mir geholfen. Er war eifersüchtig, wollte nicht, dass ich Freunde habe. Ich war total abhängig von ihm. Ich musst auch Kopftuch tragen, hatte auch Angst vor seinen fanatischen Freunden, weil ich das nach der Scheidung nicht mehr gemacht habe. Ich hatte mich als Frau, als Mensch verloren, das war wohl sein Ziel. In der Psychologie nennt man das wohl Missbrauch eines Narzissten. Er war ein guter Spieler, auf etwas Schlechtes ließ er Geschenke, Weinen, “Verzeih mir” folgen, auch wenn es Lügen und Manipulationen waren.

- © Luiza Puiu
© Luiza Puiu

Wie oft in Gewaltbeziehungen gab es auch bei Paliyenko einen Auslöser, sich zu trennen. Erst hat ihr heutiger Ex-Mann ihre Bemühungen, die österreichische Staatsbürgerschaft zu erlangen, torpediert. Dann eskalierte die Gewalt: Als er den Pass bekommen hat, hat er ihn mir gezeigt und gemeint: Da schau, was ich hier habe. Er wollte nicht, dass ich die Staatsbürgerschaft auch bekomme. Dann waren es nicht mehr nur seine ständigen Aggressionen, sondern er hat wirklich versucht, mich zu töten. Er wollte eines der Kinder schlagen, ich habe es geschützt. Dann hat er mich die Treppe hinuntergestoßen. Ich habe schnell reagiert, konnte mich irgendwie festhalten, habe mich zwar verletzt, aber nicht ernsthaft zum Glück. Deswegen die Scheidung, er hat mich mittellos zurückgelassen. Kateryna Paliyenko, Zair, Ismail und Karolina gehören seither zu den rund 240.000 Menschen, die akut von Armut betroffen sind.

Auf Gewalt folgt wegen Systemfehler häufiger Armut

Die Paliyenkos sind kein Einzelfall und auch nicht einer, den es nur unter Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Auf Gewalt in der Familie kann Armut von alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern folgen. “Trennungen sind generell ein Einfallstor für Armut – auch ohne Gewalt”, stellt Volkshilfe-Sozialarbeiterin Judith Ranftler fest. Wie schon Paliyenko beschreibt, unterstreicht auch sie, dass “Gewaltbeziehungen ganz viel mit Abhängigkeiten zu tun haben”.

“Die Kinder motivieren mich! Die geben mir viel Kraft!”, sagt Kateryna Paliyenko über Ismail, Zair und Karolina. – © Luiza Puiu

Gewalttäter sorgen dafür, dass ihre Partnerin abhängig von ihnen ist, sowohl finanziell als auch emotional. Ausbildung oder eine Berufstätigkeit werden oft zu No-Gos erklärt – damit fehlt den Frauen ein eigenes Einkommen. Kolleginnen und Kollegen, die nachfragen, wie es zu Hause in der Beziehung geht, gibt es damit oft aber ebenfalls nicht. Täter isolieren ihre Frauen von sozialen Kontakten, auch von Freundinnen und Freunden oder der Familie. Für Frauen mit Migrationshintergrund ist das Kontakthalten zur Herkunftsfamilie und damit Hilfe oft noch schwieriger als für jene ohne. Manche ziehen sich auch selbst zurück, um die Fassade einer gewaltfreien Familie nach außen hin aufrechtzuerhalten. Die betroffenen Frauen haben damit nicht nur weniger Unterstützung von außen, sie erfahren auch seltener von Unterstützungsangeboten wie Frauenhäusern. “Und das Selbstbewusstsein ist oft nicht mehr so da, sie in Anspruch zu nehmen”, sagt Ranftler.

Andrea Brem, Geschäftsführerin der Wiener Frauenhäuser, kennt aber noch einen weiteren Grund, warum auf Gewalt in der Familie Armut und weder Unterhalt für die Frau noch Kindesunterhalt folgt: “Die Obsorgeregelungen – seit 2012 gibt es standardmäßig die gemeinsame Obsorge – machen Frauen erpressbar.” Während davor Gewalttätern keine gemeinsame Obsorge gewährt wurde, sei diese Praxis ein Einfallstor für Väter, den Frauen im Abtausch gegen die alleinige Obsorge einen Unterhaltsverzicht abzuringen: “Die Regel, dass einander Gewalt und Obsorge aussschließen, hat sich damit zugunsten der Täter verschoben.”

Rein nach dem Gesetz hätte die Ukrainerin, Anspruch auf Unterhalt für sich selbst gehabt und die Kinder ebenfalls: Aber de facto habe ich null, gar nichts von ihm erhalten. Es war ein echter Notstand. Ich habe auf meinen Unterhalt verzichtet, wollte einfach frei sein, weg von ihm. Er behauptet, er sei ein guter Papa. Er hat genug Geld als Selbständiger. Als ihn das Gericht gefragt hat, warum er keinen Unterhalt bezahlt, hat er gesagt, er bezahlt Steuern, er bezahlt seine Mitarbeiter, das ist seine Priorität. Und die Kinder? Da zahlt er, wenn etwas Geld übrig bleibt. Wobei das natürlich gegen mich geht, weil er mich bestrafen will. Wofür? Keiner weiß das. Man muss also nur einen teuren Anwalt haben, um zu gewinnen. Das Geld aber habe ich nicht.

Sie hat die alleinige Obsorge erhalten, er darf wegen der gewalttätigen Vorgeschichte seine Kinder nur in Begleitung in einem Besuchscafé sehen. Das werde auch im Moment wieder vor dem Familiengericht auf seinen Antrag hin erneut überprüft. “Das ist jetzt die Realität der Frauen mit Kindern. Dabei geht es in den seltensten Fällen um die Kinder, sondern darum, die Frauen weiterhin zu quälen”, sagt Brem. Dass Männer, weil ökonomisch besser aufgestellt, mit guten Anwälte gegen Frauen mit Verfahrensanwälten, die manchmal engagiert Frauen vertreten, manchmal aber auch nicht einmal auf Familienrecht spezialisiert seien, ist für Brem “rechtlich echt keine Gleichstellung”.

Im Moment wird im Justizministerium gerade eine weitere Reform der Obsorgeregelungen und des Kindesunterhalts ausverhandelt. Brem hat wenig Hoffnung darauf, dass die Problematiken für Frauen behoben werden, im Gegenteil: “Zur Diskussion steht, dass davon jeder Elternteil mindestens ein Drittel der Erziehungszeit haben soll, damit aber den Kindesunterhalt reduzieren kann. Da wird kein Mensch mehr freiwillig sagen, ich kümmere mich nicht um das Kind, weil er sonst den vollen Unterhalt zahlt. Die Frauen werden in Zukunft also meistens weniger Kindesunterhalt erhalten als bisher.”

Zu wenig, weil föderal aufgestellter  Gewaltschutz

Zurück zu den unmittelbaren finanziellen Folgen der Scheidung für Paliyenko: Die Scheidung hat ein Jahr gedauert. Er hat immer wieder für Probleme gesorgt, er zahlt keine Alimente, schon seit zwei Jahren nicht. Er hat nicht mehr die Wohnung bezahlt, nicht mehr den Strom, deshalb kam es zur Delogierung von der Genossenschaft, also ein Rauswurf mit drei Kindern. Alles, was ich für die Zukunft und die Entwicklung der Kinder am Konto gespart hatte, hat er mir weggenommen. Das Jugendamt hat mir gesagt, sie bringen zwar die Kinder unter, für eine Mama aber gibt es gesetzlich keinen Platz. Damals war diese heiße Zeit mit Corona, die Mütterheime waren voll, die Frauenhäuser hatten auch keinen Platz.

Paliyenko lebte damals in St. Pölten. Das Problem gibt es nicht nur pandemiebedingt, sondern in Niederösterreich schon länger: “Das ist leider oft so”, sagt Brem. “Wir haben zur Zeit ständig Anfragen aus Niederösterreich. Anscheinend gibt es da zu wenig Plätze.” Bedingung, in Wien einen Frauenhausplatz zu erhalten, ist die Gefährdung und ein glaubhafter Wiener Aufenthalt. Darüber hinaus gibt es seit zwei Jahren eine Regelung, dass Frauen österreichweit als Hochrisikofälle in einem anderen Bundesland untergebracht werden können. Wien und Tirol gehören, anders als Niederösterreich, zu den Bundesländern, die oft andere unterstützen. Brem wünscht sich zudem aber ein vom Frauenministerium finanziertes Kontingent an Plätzen für von Gewalt betroffene Frauen ohne dieses extrem hohe Risiko, etwa wenn ihre Bezugspersonen, die sie unterstützten können, in Wien leben: “Das muss sich verändern, die strikten Grenzen zwischen Bundesländern, die es auch bei anderen sozialen Hilfen gibt, sind nicht mehr zeitgemäß”, sagt Brem.

Ich habe damals in einer Frauengruppe auf Facebook meine Geschichte veröffentlicht, weil ich echt kein Geld mehr fürs Essen hatte. Sie haben mir geholfen. Die Suche mit drei Kindern nach einer neuen Wohnung sei schwierig gewesen. Sie war in Karenz, daher hatte kaum jemand Interesse, ihr eine Wohnung zu vermieten. Dass sie es schaffte, die Kaution für die Wohnung in Wien zusammenzukratzen, beschreibt sie als ein Wunder, die Aufnahme in das Projekt Existenzsicherung, die für die Familie zusätzliche 100 Euro pro Monat und Kind bedeuten, als weiteres Wunder. Die Kinder haben es gesehen, ich hab vor Freude geweint.

- © Luiza Puiu
© Luiza Puiu

Tatsächlich verfolgt die Volkshilfe mit der Existenzsicherung, bei der aktuell 1.200 Kinder österreichweit mit dieser Kindergrundsicherung unterstützt werden, das Leben der Familien unbürokratisch zu verbessern. “Das ist kein Nebenprodukt, sondern eines der Ziele, dass sich Menschen nicht als Bittstellerinnen fühlen oder unterwürfig verhalten müssen. Armut ist ein strukturelles Problem. Die Menschen sind nicht selbst schuld daran, etwa weil sie einen Fehler gemacht haben. Es ist eben nicht einfach, sich selbst aus dieser Situation zu befreien. Und sie sind gewohnt, Preise zu vergleichen, schauen deshalb sehr genau, das sie das kaufen, was sie konkret für sich und ihre Kinder brauchen”, erklärt Ranftler, die bei der Volkshilfe für das Projekt verantwortlich ist. Es komme vor, dass Menschen, beispielsweise mit psychischen Erkrankungen, nicht mit Geld ohne Bedingungen umgehen können, nicht aber bei diesem Projekt. “Das ist nicht nur unsere Einstellung, sondern laut repräsentativer Umfrage gehen über 90 Prozent in ganz Österreich davon aus, dass Eltern ihr Geld als erstes für ihre Kinder ausgeben”, sagt Ranftler. Und: “Wenn Menschen das Gefühl haben, vertrauensvoll dabei begleitet zu werden, ihre Ziele zu erreichen, ist das sehr motivierend. Das gibt Selbstsicherheit, erhöht die Chance, dass es auch gelingt, sie zu erreichen.”

Pläne für das neue Leben in Freiheit

Und Paliyenko? Ihr ist es nun in einem ersten Schritt gelungen, als nach der Scheidung alles geregelt war, Sozialhilfe zu erhalten. Dabei soll es aber nicht bleiben. Jetzt fühle ich mich frei, ich habe Freunde, ich habe einen Plan. Bis Juni mache ich nun einen Sprachkurs B2, ich möchte dieses Zertifikat auch für einen neuen Staatsbürgerschaftsantrag haben. Ich rede schon Deutsch, wie man mir sagt, gar nicht schlecht, aber ich möchte jedenfalls meine Kenntnisse vertiefen. Und dann möchte eine Ausbildung als Body-Brain-Activity-Trainerin machen. Das hilft Kindern mit Legasthenie, ADHS, Konzentrationsstörungen. Das interessiert mich so sehr. Ich habe auch Ergebnisse gesehen, was man damit erreichen kann, das fasziniert mich. Mit Kindern arbeiten, das ist die beste Arbeit überhaupt. Das ist etwas, wo man sich selbst weiterentwickeln kann und auch etwas zurückbekommt. Das ist etwas Besonderes für mich.

Die Kosten für die Ausbildung von fast 5.000 Euro für ein Jahr könne sie in Raten bezahlen, dafür spare sie wieder Geld. Förderung bekomme sie keine dafür, auch nicht vom AMS. Auf Nachfrage der “Wiener Zeitung” bei diesem heißt es vom Arbeitsmarktservice: “Wir haben österreichweit keine einzige offene Stelle für Body-Brain-Activity-Trainerinnen und -Trainer.” Das Wiener AMS erklärt, dass eine Aus- oder Weiterbildung arbeitsmarktpolitisch sinnvoll sein müsse: “Mit einer Qualifizierung auf Kosten der Versichertengemeinschaft müssen die Jobchancen schon deutlich steigen.” 5.000 Euro für einen Kurs seien schon sehr hoch, das müsste dann eine außergewöhnlich erfolgversprechende Qualifizierung sein.

Wenn etwa eine Person, die bisher nur die Pflichtschule abgeschlossen habe, eine Weiterbildung in einen Büroberuf, in dem es viele offene Stellen gibt, machen möchte, werde das wahrscheinlich gefördert. Eine Person, die bereits einen Lehrabschluss in einem gefragten Gastroberuf habe, erhalte die gleiche Förderung aber eher nicht. “Und eine Person ohne Ausbildung, die aber unbedingt Hufschmied und nichts anderes werden will, fördern wir nicht”, heißt es vom AMS Wien.

Fehlender Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung

Paliyenko plant aber ohnehin auch in Alternativen, sie könne sich auch eine Arbeit im Kindergarten vorstellen. Die Ausbildung aber sei zwar nicht an jedem Tag, aber doch an einigen von 9 bis 17 Uhr gewesen. Und noch habe ihre Tochter keinen Platz in einem Wiener Kindergarten und die Tagesmutter nur bis 12 Uhr Zeit. An der mangelnden Verfügbarkeit seien auch erste direkte Bewerbungen gescheitert.

“Viele Frauen haben mir aber auch geschrieben, dass sie die gleiche Geschichte haben, und meinten, dass ich so mutig bin. Sie haben Angst, ihre Kinder zu verlieren. Das ist ein Problem, Ich bin so froh, dass ich anderen Frauen zeigen konnte, dass sie auch mutig sein können”, hofft die Ukrainerin auf weitere Frauen, die ihrem Beispiel folgen.

– © Luiza Puiu

Ich habe versucht, Arbeit im sozialen Bereich zu finden, aber niemand hat Interesse an Menschen mit Kindern. Ich verstehe das schon, dass man die, die flexibler sind als ich, lieber einstellt. Weil Kinder können ja krank sein, sie brauchen ja ständig etwas. Wobei der Grund für die Absagen war, dass die Kinderbetreuung noch nicht geregelt ist. Ich bin auf der Warteliste bei der Kinderbetreuung, aber da hat es geheißen: Wir können sogar arbeitenden Eltern keinen Platz geben. Mir wurde gesagt, dass es noch keinen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz gibt für die Kleine, also warte ich. Das heißt, es gibt leider keine Sicherheit, dass ich für die Kleine einen Platz bekomme, selbst wenn ich Arbeit habe. Es ist wie ein Teufelskreis, keine Kinderbetreuung, deshalb keine Arbeit, deshalb keine Kinderbetreuung.

Tatsächlich müssen Eltern von Kindern im Alter unter 10 Jahren dem Arbeitsmarkt zumindest 16 Wochenstunden zur Verfügung stehen, um beim AMS gemeldet sein zu können, “so will es das Gesetz”, heißt es vom AMS Wien. Grund für Optimismus könnte allerdings der “sehr routinierte kurze Draht des AMS zur MA 10 sein, um genau diesen Teufelskreis zu durchbrechen”, den das AMS ebenfalls erwähnt. Die Magistratsabteilung 10 ist jene, die für Kindergartenplätze zuständig ist. Gerade wenn es weiterhin um eine Ausbildung zur Kindergartenassistentin oder -pädagogin gehe, sei eine rasche Lösung, weil Menschen mit beiden Berufen aktuell sehr gefragt sind, durchaus realistisch.

Kateryna Paliyenko ist in ihrem Tun aber ohnehin nicht zu bremsen. Auf die Frage, warum sie trotz allen Rückschlägen so stark bleibt, sagt sie: Die Kinder motivieren mich! Die geben mir viel Kraft! Viele Frauen haben mir aber auch geschrieben, dass sie die gleiche Geschichte haben, und meinten, dass ich so mutig bin. Sie haben Angst, ihre Kinder zu verlieren. Das ist ein Problem. Ich bin so froh, dass ich anderen Frauen zeigen konnte, dass sie auch mutig sein können. Und ich bin natürlich froh, dass ich nicht auf der Liste der von ihren Männern getöteten Frauen bin.


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